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Markt19. Juni 2026

5,1 Millionen Dollar: Rekordpreis für eine Wembanyama-Sammelkarte

Eine einzigartige Victor-Wembanyama-Rookiekarte – der Black-1/1-Prizm aus 2023-24, PSA 10 – wechselte für 5,11 Millionen US-Dollar den Besitzer. Der Privatverkauf lief über Fanatics Collect. Es ist die teuerste je verkaufte Basketballkarte ohne Autogramm und der vierthöchste Preis für eine Basketballkarte überhaupt.

Eine einzigartige Rookiekarte des französischen NBA-Stars Victor Wembanyama hat einen neuen Bestwert auf dem Sammelkartenmarkt gesetzt: Der Black-1/1-Prizm aus der Saison 2023-24 wechselte für 5,11 Millionen US-Dollar den Besitzer. Der Privatverkauf lief über die Plattform Fanatics Collect und wurde dem Unternehmen zufolge am 27. Mai 2026 abgewickelt.

Bei der Karte handelt es sich um ein Einzelstück (1/1) aus dem Panini-Prizm-Set, das von der Bewertungsstelle PSA die Höchstnote 10 erhielt. Ursprünglich war sie vom Sammler Cavelle McDonald aus einer Box bei NorCal Sports Cards gezogen worden.

Der Preis markiert einen deutlichen Sprung gegenüber dem bisherigen Wembanyama-Rekord von 860.100 Dollar, der im Februar 2025 auf einer Auktion erzielt wurde. Mit 5,11 Millionen Dollar gilt die Karte als teuerste je verkaufte Basketballkarte ohne Autogramm und rangiert auf Platz vier der teuersten Basketballkarten überhaupt.

Eine Besonderheit erklärt den hohen Stellenwert: Lizenzierte Autogramm-Rookiekarten von Wembanyama existieren nicht, da der Spieler einen exklusiven Vertrag mit Fanatics hält, während in seiner Rookiesaison noch Panini die NBA-Lizenz besaß. Der Verkauf fiel in eine Phase gesteigerten Sammlerinteresses, nachdem Wembanyama die San Antonio Spurs sportlich tief in die Playoffs geführt hatte. Branchenbeobachter werteten den Abschluss als Zeichen eines insgesamt starken Marktes für hochwertige Basketballkarten.

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