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Community04. Juni 2026

One Piece TCG: Erste echte Rotation und neue Bannliste ab April 2026

Bandai stellt das One Piece Card Game zum 1. April 2026 erstmals auf ein Block-Rotationssystem um: Block 1 (OP01–OP04) verlässt das Standard-Format und bleibt nur noch in der Extra Regulation spielbar. Zugleich wird Charlotte Pudding (OP06-047) verboten, während sechs zuvor limitierte Karten wie Jinbe zurückkehren.

Das One Piece Card Game erhält zum 1. April 2026 seine erste echte Format-Rotation. Bandai überführt damit das bisher offene Kartenpool-Modell in ein Block-System: Der älteste Block 1, der die Sets OP01 bis OP04 umfasst, scheidet aus dem Standard-Format aus. Block 2 bildet künftig die neue Untergrenze des legalen Pools, während die Blöcke 3 und 4 vollständig spielbar bleiben.

Damit ältere Karten nicht wertlos werden, führt Bandai parallel die sogenannte Extra Regulation ein. In diesem Format bleiben sämtliche je erschienenen Sets erlaubt, abzüglich der gebannten Karten. Lokale Turniere können laut Hersteller entweder Standard oder Extra Regulation anbieten.

Begleitet wird die Rotation von einer neuen Banliste, die am 16. März 2026 angekündigt wurde. Neu verboten ist Charlotte Pudding (OP06-047) inklusive ihrer Parallel-Versionen. Das Entwicklerteam begründet den Schritt damit, dass die Karte das auf Handkartengröße basierende Taktieren, einen Kern des Spiels, deutlich untergrabe.

Im Gegenzug kehren sechs zuvor limitierte Karten zurück: Jinbe (OP07-045), Kingdom Come (EB01-059), Great Eruption (ST06-015), Moby Dick (OP02-024), Enies Lobby (OP03-098) und Ice Age (OP02-117), jeweils samt Parallel-Varianten.

Bandai verweist darauf, dass Anpassungen üblicherweise nach der japanischen Championship Season und der Weltmeisterschaft erfolgen, kurzfristige Eingriffe aber möglich bleiben.

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